Engst veröffentlichen neue Single zu Schlechtes Gewissen vom kommenden Album

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Pressetext
Arising Empire
Fotocredit
Albumcover

Selbstbewusst und gewohnt authentisch melden sich ENGST nach ihren kürzlich veröffentlichten Singles ‘Wieder da‘ & ‘Mein Problem‘ zurück und sind nun mit einem weiteren, brandneuen Brett vom kommenden Album am Start – ‘Schlechtes Gewissen‘!
Mit ‘Schlechtes Gewissen‘ beweisen ENGST einmal mehr wie wandelbar die Band in ihrem Sound, aber auch in der visuellen Umsetzung ihrer Musik ist.
So düster und an der Grenze zum Morbiden hat man die vier Berliner bis jetzt noch nicht erlebt.

Matthias Engst dazu: „Der Song zeigt auf das der Mensch mehr als nur ein Gesicht hat und das Böse in jedem von uns lauern kann. Wir haben ganz bewusst mit einem provokanten Wechselspiel aus fast fröhlichem Discobeat-Sound und tief schwarze Text gearbeitet, um die Message zu unterstützen.“
„Auf das Video sind wir besonders stolz, da es komplett eigenständig gedreht wurde und eine kleine Hommage an große Filmklassiker wie Psycho und Schweigen der Lämmer ist.“

Video und Song sind so komplett anders als man es erwartet hätte und somit genau das was ENGST immer wieder versprechen…

“WIR PASSEN IN KEINE SCHUBLADE, WIR SIND DER SCHRANK!“

Schaut euch das Musikvideo zu ‘Mein Problem‘ jetzt an: https://youtu.be/04rYepes0YI
Streamt ‘Mein Problem‘ jetzt hier: https://ENGST.lnk.to/SchlechtesGewissen

 

Engst veröffentlichen neue Single zu Schlechtes Gewissen vom kommenden Album

Ihr mit Spannung erwartetes zweites Album »Schöne neue Welt« erscheint am 30. Oktober 2020 bei Arising Empire.
ENGST sind bereit das fortzusetzen, was sie mit ihrem erfolgreichen Debüt-Album »Flächenbrand« begonnen haben und belohnen sich damit nicht nur selbst für jahrelange harte Arbeit und ihr Durchhaltevermögen, sondern auch alle Fans, die das Potential der Berliner Band bereits als Supportact für renomierte Bands wie MASSENDEFEKT, BETONTOD und ROGERS entdeckt haben. Das Album besteht aus einer perfekten Kombination aus Matthias packender Stimme, überwältigenden Hooks und reißenden Gitarren. Eines ist klar: Sobald ENGST auftauchen, ist der Abriss sicher!

Bestellt euch das kommende Album »Schöne neue Welt«jetzt hier vor und sichert euch euer limitiertes Bundle: https://ENGST.lnk.to/SchoeneNeueWelt


“Ich bin dein schlechtes Gewissen.
Hab keine Angst vor mir.
Ich kenne jede deiner Lügen, jedes Geheimnis, ist sicher bei mir.”

Engst veröffentlichen neue Single zu Schlechtes Gewissen vom kommenden Album

 


ICYM
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Schaut euch das Musikvideo zu ‘Mein Problem‘ jetzt an: https://youtu.be/q7U4lIN10Dg
Streamt ‘Mein Problem‘ jetzt hier: https://ENGST.lnk.to/MeinProblem
Schaut euch ‘Wieder da‘ hier an: https://youtu.be/288y0Ci9MoM
Streamt ‘Wieder da‘ jetzt hier: https://ENGST.lnk.to/Wiederda

Bestehend aus einer Truppe enger Freunde, die sich um Frontmann Matthias Engst zusammenschloss, sind ENGST authentische Kinder Berlins – unverkennbar, rau und bodenständig. Bis heute wohnt Matthias Engst in dem Berliner Problembezirk, in dem er auch aufgewachsen ist. Seine dort gemachten Erfahrungen in der Jugend, die Rauheit des Viertels und die Liebe zu seinem Zuhause, sind Grundelemente in den Songs von ENGST. Dabei sind sie gesellschaftskritisch, ohne den Respekt gegenüber ihrer Herkunft zu verlieren.

Während die Band bei ihrem Debütalbum »Flächenbrand« noch unter Zeitdruck stand und in den Stunden bevor sie den ersten Fuß ins Studio setzte, einigen Songs den letzten Schliff verpasste, ließen sich ENGST für »Schöne neue Welt« alle nötige Zeit, um auf ihre Gefühle zwischen Wut, Zweifel aber auch tiefer Freundschaft und Verbundenheit in die Musik einfließen zu lassen. So resümieren ENGST: „… es gibt wieder eine ganz klare Kante, die wir fahren und genug in unserer Gesellschaft was es zu kritisieren gibt. Wir nehmen das alles und schmeißen es ihnen direkt ins Gesicht. Aber dennoch, was wären ENGST ohne Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe“. Ironisch passend war das beklemmende Gefühl des Corona-Lockdowns, zu dessen Zeiten das Album aufgenommen wurde, und so entpuppt sich das zweite Studioalbum im Vergleich zum Vorgänger als deutlich härter und komplexer, doch weiterhin auch eingängig, gewohnt sozialkritisch und vor allem: voll in die Fresse.


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