Seit einem Vierteljahrhundert stehen CALLEJON für deutschsprachigen Metalcore. Als Pioniere sprengten sie Genregrenzen, erfanden sich mehrfach neu und blieben sich und ihrem unverkennbaren, eigenen Stil trotzdem treu. Das mag paradox klingen, doch genau diese konstante Weiterentwicklung befeuert ihre Beständigkeit. Callejon haben deutschsprachigen Metal maßgeblich geprägt und blicken heute auf über 1000 Konzerte und sieben Top-10-Platzierungen in den Offiziellen Deutschen Albumcharts in Folge zurück.
Am 1. Januar 2027 erscheint nun Callejons elftes Studioalbum: „Das Herz ist schwer“. Callejon kehren damit zurück zu den Wurzeln des Beerdigungscafes, saugen den Geist ihrer alten Einflüsse ein und gießen all das in vollendete Form. Voll berstender Emotion, skurriltragischschöner Texte, schwarzem Humor und mit einer Handschrift, die Callejon einmalig macht.
Einen ersten Eindruck davon, was mit dem Album auf uns zu kommt, vermitteln Callejon schon jetzt mit dem eindringlichen Titeltrack „Das Herz ist schwer“.
Sänger BastiBasti sagt zur neuen Single:
„Der Titelsong ‚Das Herz ist schwer‘ zu unserem kommenden, gleichnamigen Studioalbum ist die Essenz unserer momentanen Gefühle. Wir stehen an der Schwelle aus verstaubten Gefühlen und Identitäten. Vor uns eine Woge aus undurchsichtigen Versprechungen, Despoten, Tech Giganten und Kriegen. Die alten Geschichten von den Dämonen unserer Kindheit, damals noch in bunten Comics verpackt, werden wahr, steigen aus ihren Gräbern und lechzen nach unserem Verstand. Sie stellen alles, an was wir bis hierhin geglaubt haben, auf die Probe. Das Resultat: Gefühle werden tiefer und Liebe wird wahrhaftiger – weil Sie zu verschwinden droht.
Unser Herz ist schwer. Genau wie das der meisten Menschen in dieser Zeit. Die Geschichte des Songs wird in einem großen analogen Soundgewand vorgetragen – voll berstender Emotionen, stampfender Melancholie und gespickt mit Black-Metal-inspirierten Blastbeats gipfeln seine Einzelteile in einer Hymne auf diese dunkle Zeit.“
Callejon setzen bei „Das Herz ist schwer“ auf eine kompromisslos analoge Voll-Produktion: “Nur so war es für uns möglich, wie wir selbst und nicht wie eine Simulation zu klingen. Ein solches Album schrie förmlich nach Charakter, Tiefe und Imperfektion im besten Sinne.“





