„Kinder mit Kippen“ ist ein Song, der von einer Jugend unter einer Skyline mit Rissen erzählt. Netto-Prosecco, Cherry Gloss, der Roller, der nach 200 Metern im Busch landet, Joints auf der Wippe, nachts Standort schicken. Und dazwischen das, worüber damals keiner geredet hat: Väter, die springen. Lebensläufe, die zerreißen. Große, die Schellen verteilen, weil sie die Kleinen beschützen.
„Kinder mit Kippen“ sortiert das nicht und erklärt es auch nicht. Paula Hartmann legt es nebeneinander, so wie es war: “Zwischen bester Tag deines Lebens und alles beschissen” war alles möglich, manchmal am selben Abend. Kein verklärter Rückblick, sondern ein Blick zurück mit dem Wissen von heute und am Ende steht der Satz: “Wir werden nicht erwachsen – und wenn, nur ‘n bisschen.”





