Kalle Koschinsky & Krogi drehen Donuts am Nordpol ohne Benzin

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Was passiert, wenn Creator gemeinsam an Content arbeiten, der außerhalb ihrer Komfortzone liegt? Genauer gesagt, wenn sie mit einer anderen Person gemeinsam in nur zwei Tagen einen Weihnachtssong schreiben und produzieren sollen? Die Antwort auf diese Frage findet sich in „Nordpol ohne Benzin“, einem Song von Kalle Koschinsky und Krogi, die bei der Entstehung und Produktion tatkräftig von Böse Fuchs unterstützt wurden und damit bereits Anfang November auf etwas andere Art und Weise als gewöhnlich für Weihnachtsstimmung sorgen.

Kalle Koschinsky ist als Creator und Streamer aus den sozialen Medien nicht mehr wegzudenken. Egal ob auf Twitch (240k Abos), Instagram (130k Follower), TikTok (210k Follower) oder YouTube (610k Follower), Kalle begeistert mit jeder Menge Humor und hat auf humorvollen Crossover-Tracks bereits mit Acts wie Electric Callboy, The Butcher Sisters und Bluthund kollaboriert, was sich unmissverständlich auch in „Nordpol ohne Benzin“ widerspiegelt.

Michael „Krogi“ Krogmann lebt für Rockmusik. Das führte ihn gemeinsam mit Evil Jared Hasselhoff von der Bloodhound Gang bereits auf die Bühnen von Festivals wie Rock am Ring, Wacken, Parookaville sowie im ZDF-Fernsehgarten. Auch als Rocket Beans TV-Moderator und als Streamer auf Twitch (81k Abos) sowie YouTube (24k Abos) ist er aus der Gaming- und Entertainment-Welt nicht wegzudenken. Was ihn dabei immer begleitet, ist laute Musik und jede Menge Eskalation.

Entstanden ist „Nordpol ohne Benzin“ innerhalb von zwei Tagen mit Valy und Mxnsh von Böse Fuchs im Circle Studio Berlin. Auch ohne musiktechnisches Know-how und Vokabular hatte Kalle dabei direkt das Gefühl, verstanden zu werden. „Das war sehr aufschlussreich und spaßig, weil ich gemerkt habe, dass ich gut mit Leuten, mit denen ich noch nicht zusammengearbeitet habe, arbeiten kann – ohne Hemmung und Berührungsängste“, sagt Kalle. Die gute Harmonie zwischen ihm, Krogi und Böse Fuchs führte dazu, dass sie schnell auf einen Nenner gekommen sind. „Wir haben uns natürlich schon im Vorfeld connected, ein Konzept ausgearbeitet und besprochen, in welche Richtung es gehen soll“, so Kalle. Inspiriert von lustigeren Weihnachtssongs wie dem von Sido sowie von Filmen wie Der Grinch formte sich „Nordpol ohne Benzin“ folglich eher zu einer Weihnachtsparodie als zu einem klassischen Weihnachtssong.

„Vor allem Kalle brachte enorme Vorstellungskraft mit in das Projekt“, was Krogiim Schaffensprozess am meisten inspiriert hat. „Zusammen mit dem Input von Böse Fuchs war da schon eine richtig geile Grundlage vorhanden“, so Krogi, der lediglich sein eigenes Gewürz dazugeben musste – „eine kleine Prise Wahnsinn, ihr wisst schon!“

Das Ergebnis ist ein Song voller Moshpit-Potenzial und Mitgröhl-Passagen, der auf dem Ballermann, bei Rock am Ring und im ZDF-Fernsehgarten genauso gut platziert ist wie unter dem heimischen Tannenbaum. Zwischen rockigen Metal-Gitarren und treibenden Hyperpop-Vibes greift „Nordpol ohne Benzin“ verschiedene Genresphären auf, bevor Glocken eine humoristische Botschaft an den Weihnachtsmann übermitteln. Musikalisch irgendwo zwischen Electric Callboy, Scooter und TBS einzuordnen, treffen Kalle, Krogi und Böse Fuchs mit modernen High-Energy-Beats und Vibes zwischen Deutschrap, Partyschlager sowie Metalcore-Einschlag einen Nerv, der Weihnachten auf eine Art und Weise vertont, wie man es noch nie gehört hat.