HEATHEN mit der ersten Single “Escapegoat“ vom kommenden Album „Lifetime in Hell“

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Ty Fox

Die Bay-Area-Thrash-Legenden HEATHEN kündigen ihr kommendes Album Lifetime in Hell an, das am 19. Februar 2027 über Napalm Records erscheint. Passend zur Ankündigung veröffentlicht die Band mit „Escapegoat“ die erste Single inklusive explosivem Musikvideo.

Mit einem klassischen „Let’s go!“ eröffnet „Escapegoat“ einen kompromisslosen Thrash-Angriff: Rasante Riffs und treibende Rhythmen treffen auf einen triumphalen Refrain. Tief in den goldenen Jahren des Thrash Metal in den 80er-Jahren verwurzelt und zugleich mit modernem Sound versehen, entfaltet der Track eine mitreißende Dynamik, die jeden Headbanger in Bewegung versetzt.

Sänger David White über „Escapegoat“:
„‚Escapegoat‘ entstand über einen langen Zeitraum hinweg. Der Song nimmt euch mit auf eine Reise durch intensive Riffs und pulsierende Drum-Rhythmen und ist das erste Puzzleteil, das wir euch als Vorgeschmack auf unser neues Album präsentieren wollten. Unser Ziel war es, das beste HEATHEN-Album aller Zeiten aufzunehmen, und wir können es kaum erwarten, eure Reaktionen zu hören! Zum Abschluss unseres Tourjahres 2026 werden wir gemeinsam mit Forbidden und Void in den USA unterwegs sein und direkt neue Musik auf die Bühne bringen. Im neuen Jahr starten wir dann eine große Triple-Headliner Europa-Tour mit Exhorder und den belgischen Thrashern Evil Invaders.“

Über das begleitende Musikvideo ergänzt Gitarrist Kragen Lum:
„Wir leben in einer zunehmend oberflächlichen, künstlichen Welt, umgeben von inszenierten Bildern, endlosen Ablenkungen und Erwartungen, die manchmal einfach zu viel werden. Wir suchen jede Gelegenheit, der Realität zu entfliehen und verlieren uns im endlosen Scrollen, beim Binge-Watching, Gaming, in Drogen, Alkohol und allem anderen, das uns für einen Moment aus der Wirklichkeit holt. Wir errichten Mauern um uns herum. Wir vergraben uns in Ablenkungen. Wir reden uns ein, dass wir den Konsequenzen immer entkommen können. Bis wir es nicht mehr können. Nur noch eine Ablenkung. Nur noch eine Flucht. Nur noch ein letzter Fehler. Wir sind die ‚Escapegoat‘.“