The T.C.H.I.K (the toten Crackhuren im Kofferaum) standen Samstag den 25.04. in St.Pauli im Bunker auf der Bühne und wir waren für euch vor Ort. Hamburg ist die ein oder andere steife Brise gewöhnt nur jedoch auch für den „Asi Punk“ der the T.C.H.I.K? Als Austragungsort wurde der der Club Übel und Gefährlich in dem wohl bekanntesten Bunker Hamburg.
The T.C.H.I.K – Ilay, Doreen und Lulu
Auch in Hamburg sollte The T.C.H.I.K in ihrer aktuellen festen dreier Stammformation auftreten. Kurz nach 20 Uhr sollte es losgehen und Ilay, Doreen und Lulu betraten die Bühne des bis zum letzten Platz gefüllten Club. Die Opener waren Supernova, Herzchen und Du bist ´ne Geile und damit war das musikalische Buffet eröffnet. Es wird gehüpft, getanzt und jeder Ankündigung frenetisch bejubelt.
- The toten Crackhuren im Kofferraum
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Elektro Pop meets Punk
Mit ihrem Stil aus Elektro Pop und Punk gefüllt mit Ironie, Gesellschaftskritik und dem Kampf gegen das Patriarchat treffen die drei in Hamburg auf offene Ohren. Wer die Band kennt, der weiß das es nicht immer trocken bleibt sowie auch heute in Hamburg. Eine umgestossene Wasserflasche sorgte für ein eher unfreiwilliges Geburtstagsständchen. Gabor, ein Mitglied der Tour Crew, stand kurzfristig im Mittelpunkt als der gesamte Club inklusive Band Happy Birthday anstimmte. Songs wie lieber Gott oder zurück in die Gosse unterstreichen die Attitude der Berlinerinnen. Insgesamt war die Setlist starke 24 Songs lang.
- Supernova
- in meinem Herzchen
- du bist ´ne Geile
- Bewerte mich
- Skincare Routine
- Halt dein Maul
- Mach dir keine Sorgen, mach dir Nudeln
- Ronny und Clyde
- Lieber Gott
- Happy Birthday Ständchen
- Kink
- Geist
- Ich brauch keine Wohnung
- Zurück in der Gosse
- Meine Wut
- Kopf, Knie
- Nackt auf dem Balkon
- Herz
- Ich und mein Pony
- Zugabe: Tauben, Kein Freund, Mach sie platt, Bau mir nen Schrank, Punkrock hat mein Herz gebrochen
- The toten Crackhuren im Kofferraum
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Fazit
Ein 100 Minuten starker Auftritt. Die Attitude der drei Berlinerinnen bewegt sich gekonnt zwischen Punk, Selbstironie und Gesellschaftskritik. Das kam bei dem Publikum und mir sehr gut an, ist aber definitiv nichts für fragile Männer Egos oder vielleicht genau doch deshalb. Unter dem Strich war es ein wilder Abend mit viel Interaktion, unkonventionelle Bühnenpräsenz gepaart mit etwas Chaos.
































