Die finnische Symphonic-Metal-Band AMBERIAN DAWN macht sich mit einer Beschwörung an den Mond für die Veröffentlichung ihres neuen Albums bereit. „Moon“, die vierte Single vom kommenden Temptation’s Gates, zeigt weitere Facetten ihres frischen Sounds: Das Quintett beschleunigt das Tempo bis hin zu Blastbeats, behält sich dabei jedoch im bezaubernden Gesang sowie Keyboard- und Gitarrensoli die übliche Magie – bis zum unerwarteten Schluss. Die finalen Schreie zeigen deutlich den neuen Sound, den die Band mit ihrer neuen Sängerin Nicole Willerton für sich erschaffen hat. AMBERIAN DAWN haben das Ziel fest im Blick! Das zugehörige Album Temptation’s Gates erscheint diesen Freitag, 26. Juni 2026, über Napalm Records. Sichert euch ein physisches Exemplar, um mit ihnen die neue Ära einzuläuten. Zusätzlich spielt die Band am 28. Juni als Teil der offiziellen Afterparty des Tuska Festival eine Release-Show in Helsinki.
Tuomas Seppälä über „Moon“:
„Ich habe diesen Song nur wenige Wochen nachdem wir unsere neue Sängerin rekrutiert haben geschrieben. Von Beginn an wohnte ihm eine dunkle, eindringliche Atmosphäre inne, die ich für seine weitere Entwicklung beibehalten wollte. Das erste Mal in meiner Karriere habe ich mich dazu entschieden, Growls in ein Arrangement einzuarbeiten. Es hat sich in diesem Song so natürlich angefühlt und ich wusste, dass Nicole das mit der richtigen Intensität und Emotion umsetzen kann. Es ist außerdem lange her, seit ich zuletzt selbst ein Gitarrensolo eingespielt habe, und diese Rolle wieder einzunehmen, hat das Erlebnis persönlicher gemacht. Dieser Track fängt eine dunklere, einnehmendere Seite unserer neuen Ära ein.“
Nicole Willerton über „Moon“:
„Im Song ‚Moon‘ geht es darum, Hoffnung, Ruhe und inneren Frieden in einer Welt zu finden, die voller Zerstörung, Gier und Leid ist. Der Mond wird darin zum Leitstern und zum Symbol von Schönheit. Er erinnert uns daran, kleine Dinge im Leben wertzuschätzen, selbst wenn das Leben überfordernd und voller Kummer ist – beispielweise die Natur und die Freiheit des Geistes.“





