Das neue, selbstbetitelte Studioalbum von AIRBOURNE, das heute erscheint, ist Rock’n’Roll in Reinform: keine Kompromisse, keine halben Sachen und nach wie vor keine Balladen oder sonstiger Bullshit. Die vier Musiker – die Brüder Joel und Ryan O’Keeffe sowie Justin Street und Brett Tyrrell – einte dabei der unerschütterliche Wille, ein Album zu schaffen, das tief in der Tradition des Hardrock verwurzelt ist, seinen Spirit in jeder Note trägt und zugleich neue Maßstäbe setzt.
Kurz gesagt: Ihr sechstes Studioalbum bringt deutlicher denn je auf den Punkt, wofür Airbourne stehen – bedingungslose Hingabe an den Rock’n’Roll und der unerschütterliche Wille, Abend für Abend auf der Bühne bis ans Limit zu gehen.
“When I look up to the sky, rub the blood and sweat from my eyes
Hell, no, I ain’t dead yet, as long as I can breathe, I can get…”
„Gutsy“
assender hätte der Startschuss für das neue Airbourne-Kapitel kaum ausfallen können: Mit der kompromisslosen Hymne „Gutsy“ meldete sich die Band 2025 erstmals mit neuer Musik zurück. Ende November folgte „Christmas Bonus“ und im April erschien „Alive After Death (Last Plane Out)“ (samt spektakulärem Video),
das bis auf Platz 1 der deutschen Rockradio-Charts geklettert ist. Darauf erschien „Kid In A Candy Store“, ein klassischer Hard-Rock-Brecher ganz im Geiste von AC/DCs „Whole Lotta Rosie“.
Für das zugehörige Video, das heute veröffentlicht wurde,
kombinierte Regisseur P.R. Brown reale Aufnahmen mit inszenierten Sequenzen und setzt dabei neben der Arbeit im Studio auf der Music Farm auch die mitunter lebensgefährlichen Begegnungen mit der heimischen Tierwelt in Szene.
A-Rock-nophobie inklusive!





