neue Matthew Wood Single „Enough is Enough“ feiert heute Videopremiere

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„Breaking News: Polizei stürmt LGTBQ Zentrum! Dutzende Verletzte und zahlreiche Festnahmen!“ Was wie eine entsetzende Schlagzeile einer Tageszeitung klingt, fasst den Beginn des neuen energiegeladenen und mutigen Musikvideos von Matthew Wood zu seinem brandaktuellem Song „Enough is Enough“ prägnant zusammen.

In der direkten Fortsetzung zu seinem zuletzt veröffentlichten Musikvideo „Wood“ bleibt kein Auge trocken. Das Musikvideo „Enough is Enough“ beginnt und Matthew erwacht. Er probiert sich vom staubigen Betonboden hoch zu hieven, doch kaum realisiert er was passiert, wird er sofort wieder nieder geschlagen. Dutzende schwarz maskierte Polizisten haben Woods Club gestürmt. Sie prügeln mit Schlagstöcken auf die Woodfamily ein, fackeln Matthews Rückzugsort gnadenlos ab und inhaftieren jeden Einzelnen. Die packenden Bilder wecken Erinnerungen an zahlreiche, aktuelle Geschehnisse weltweit. Das Musikvideo fesselt die Zuschauer*innen augenblicklich.

Der Song „Enough ist Enough“ ist genial komponiert. Mit seinem frischem und pulsierenden Sound und dem unvergesslichen, eingängigen Refrain ist dieser Song die perfekte Pride-Hymne! Obwohl Matthew uns diesmal nicht direkt zum Tanzen auffordert, fesselt der dynamische Beat. „Enough is Enough“ überzeugt durch seine pointierten Lyrics und seine unmissverständliche Botschaft. Dieser Song gehört in jede vernünftige Playlist!

Das Musikvideo dazu setzt dem ganzen die Krone auf! Visuell beindruckend und inhaltlich packend macht Wood mit diesem Video seine politische Haltung klarer denn je. Während seine Einstellung bei vorherigen Videos wie „One Life“, oder „Out“, immer erkennbar war, so ist „Enough is Enough“ ein schonungsloser, radikaler und eindringlicher Aufschrei. „Genug ist genug – der Titel ist Programm!

Neu ist auch Matthew Woods Stil während er den Song in die Kamera schmettert. Keine durchgeplante, perfekte Choreo, sondernwilde, hemmungslose, kraftvolle Solotänze performt Matthew in seiner Gefängniszelle. Wir sehen einen Musiker, der völlig losgelöst und kompromisslos seine Message in die Welt brüllt. Seine Blicke durchdringen in diesem Musikvideo durchgehend die Kamera und paralysieren die Zuschauer*innen.

Die zahlreichen Massenszenen, das Spiel mit dem Feuer und das berührende Ende des Musikvideos wurden von Michael Knöfler (Regie) genial in Szene gesetzt und von dem Kameramann, Ian Siepmann, eindrucksvoll eingefangen. Die immens starken darstellerischen Leistungen des gesamten Ensembles sind wahrlich beeindruckend. Diese Hingabe verleiht dem Musikvideo eine einzigartige Energie und beeindruckt!

Clever gewählt ist ebenso die Anonymisierung der Polizisten, denn es geht nicht um die Verunglimpfung des Polizeiorgans, sondern die grenzenlose Brutalität von LGBTQI feindlichen Regimen, die ihre Kontrollmechanismen für Hasstaten missbrauchen. Es wird klar was Wood mit seiner Stonewallanalogie erreichen will. Eine Minderheit wird durch ein Staatsorgan brutal angegriffen, zu Boden gebracht und erniedrigt, doch sie steht auf und erhebt ihre Stimme. Was so einfach klingt, ist immer noch der reale und schwere Kampf vieler Minderheiten weltweit in totalitären Gewaltregimen. Jeder historische Widerstand begann durch eben diese Helden, die sich getraut haben für die Liebe, für ihr Leben zu kämpfen. Daran erinnert uns Matthew Wood auf überwältigende Art und Weise: Pride is about human rights!

Wir dürfen nicht vergessen, dass dieser politische und gesellschaftliche Kampf für die Rechte der LGBTQI – Szene in manchen Ländern brandgefährlich weiter geführt wird. Wir müssen das Erbe der Vorreiter*innen der Pride Bewegung schützen und auch hier zu Lande weiterhin für Toleranz und Liebe einstehen. In mehr als 65 Ländern ist Homosexualität immer noch verboten und in mehr als 10 Ländern wird Homosexualität mit dem Tod bestraft. Das muss aufhören! Das muss nicht nur während eines Pride Monats sichtbar gemacht werden, sondern immer! Matthew Wood und seine Wood-Family fordern uns alle mit diesem Musikvideo hingebungsvoll dazu auf!

Es ist unfassbar und beindruckend wie sich dieser Musiker seit ein paar Jahren immer wieder selbst übertrifft und den internationalen Popgrössen in nichts nachsteht. Kraftvoll und mutig erbaut Matthew Wood und sein Produktionsteam (Regie: Michael Knöfler, Kamera: Ian Siepmann) ein starkes audiovisuelles Denkmal für die LGBTQI – Szene. Wir können uns seiner Demonstration, seinen Flaggen, seiner Botschaft nur anschließen und brüllen voller Entschlossenheit zusammen mit Matthew Wood und der Woodfamily: We fight for love!


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