Am 03. und 04. Juli 2026 verwandelt sich eine idyllische Waldlichtung bei 78661 Dietingen-Irslingen erneut in ein Epizentrum der harten Klänge: Das WOLFWEEZ Open-Air Festival feiert sein 10-jähriges Jubiläum – und das mit einem Line-up, das keine Zweifel daran lässt, warum das Festival längst als das Heavy-Metal-Highlight im Süden Deutschlands gilt.
Zehn Jahre WOLFWEEZ – klein, familiär, kompromisslos
Was 2016 als ambitioniertes Szene-Festival begann, hat sich über ein Jahrzehnt hinweg zu einer festen Größe entwickelt. Das Erfolgsrezept: maximal 2.000 Besucher, kurze Wege, eine entspannte, familiäre Atmosphäre – und dennoch ein Booking, das problemlos mit deutlich größeren Festivals mithalten kann. Keine überfüllten Wege, keine endlosen Wartezeiten, sondern Metal pur, direkt vor der Bühne.
Eine Location mit Gänsehautgarantie
Zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb gelegen, entfaltet das WOLFWEEZ besonders in den Abend- und Nachtstunden seine ganz eigene Magie. Die Bühne, umgeben von Wald, Nebel und Dunkelheit, sorgt für eine düstere, intensive Atmosphäre, die perfekt zum Soundtrack aus Death Metal, Modern Metal und Thrash passt. Hier heulen die Wölfe nicht nur im Namen.
Headliner der Extraklasse
Zum Jubiläum fährt das Festival schweres Geschütz auf:
KATAKLYSM (CAN) – Kanadischer Death-Metal auf Weltniveau, brutal präzise und live eine absolute Naturgewalt
HÄMATOM (BRD) – Deutschlands erfolgreichste Masken-Metal-Band, bekannt für ihre energiegeladenen Shows und kompromisslosen Aussagen
Ergänzt wird das Line-up durch weitere internationale und nationale Hochkaräter:
ARION (FIN)
KRYN (HRV)
TRAITOR (BRD)
BLUTGOTT (BRD)
VENOM BREATH (BRD)
FACING FEARS (BRD)
Sowie vier weitere Bands, die noch angekündigt werden – Erfahrungsgemäß darf man auch hier mit echten Szene-Highlights rechnen.
Tickets & Fakten
Kombi-Ticket (Fr./Sa.): 105 € zzgl. VVK-Gebühr
Tages-Ticket (Fr. oder Sa.): 65 € zzgl. VVK-Gebühr
Camping-Ticket: 25 € zzgl. VVK-Gebühr
Dank des überschaubaren Geländes liegt der Campingplatz in direkter Nähe – ein weiterer Pluspunkt für alle, die Festivalstress gegen Festivalfeeling eintauschen wollen.





