THE GROGGY DOGS
Gegründet während 2020, sind The Groggy Dogs eine wilde Piratencrew aus Spanien mit einer klaren Mission, traditionelle Seemannslieder und keltische Folk-Melodien in energiegeladene Hymnen aus Punk, Ska und Metal zu verwandeln.
Ihr Sound ist laut, schnell und kompromisslos feierwütig, gemacht für volle Tanzflächen, erhobene Fäuste und mitgebrüllte Refrains, getränkt in Grog.
Mit Geige und Akkordeon auf verzerrten Gitarren und treibenden Drums verleihen sie maritimer Folkmusik eine hooliganhafte Kante. Humor, Rebellion und rohe Live-Energie treffen auf den Geist alter Tavernen und meuternder Crews, verbunden mit moderner Punk-Dringlichkeit und skagetriebenen Rhythmen. ̋
Nach ihrem Debütalbum Grog o’Clock (2021) und dem Nachfolger Still Groggin’ (2022) eroberten The Groggy Dogs in den folgenden Jahren die europäischen Bühnen. Zwischen 2022 und 2025 tourten sie ausgiebig durch Deutschland, Italien, die Niederlande, Portugal, Tschechien, das Vereinigte Königreich, Frankreich und Spanien und spielten auf großen Festivals wie Castlefest, Kingdom of Elfia und Triskell Festival. Dabei erspielten sie sich einen Ruf als explosive Live-Band mit starker Publikumsbeteiligung. ̋ Nun kehren sie mit ihrem bislang trotzigsten Statement zurück. Das für Anfang 2026 angekündigte Album „No Grog, No Glory“ zeigt die Band schärfer, direkter und fokussierter denn je. Lauter, tighter und konfrontativer ist das Album ein Schlachtruf für Außenseiter, Rebellen und alle, die wissen, dass Ruhm niemals nüchtern errungen wird.
Als Auftakt der „No Grog, No Glory“-Ära setzt „One Last Toast“ den Ton mit Humor, Trotz und Gemeinschaftsgeist und erinnert daran, dass selbst das Ende einer Reise am besten mit Musik, Chaos und einem letzten Drink gefeiert wird.
Ihr Sound ist laut, schnell und kompromisslos feierwütig, gemacht für volle Tanzflächen, erhobene Fäuste und mitgebrüllte Refrains, getränkt in Grog.
Mit Geige und Akkordeon auf verzerrten Gitarren und treibenden Drums verleihen sie maritimer Folkmusik eine hooliganhafte Kante. Humor, Rebellion und rohe Live-Energie treffen auf den Geist alter Tavernen und meuternder Crews, verbunden mit moderner Punk-Dringlichkeit und skagetriebenen Rhythmen. ̋
Nach ihrem Debütalbum Grog o’Clock (2021) und dem Nachfolger Still Groggin’ (2022) eroberten The Groggy Dogs in den folgenden Jahren die europäischen Bühnen. Zwischen 2022 und 2025 tourten sie ausgiebig durch Deutschland, Italien, die Niederlande, Portugal, Tschechien, das Vereinigte Königreich, Frankreich und Spanien und spielten auf großen Festivals wie Castlefest, Kingdom of Elfia und Triskell Festival. Dabei erspielten sie sich einen Ruf als explosive Live-Band mit starker Publikumsbeteiligung. ̋ Nun kehren sie mit ihrem bislang trotzigsten Statement zurück. Das für Anfang 2026 angekündigte Album „No Grog, No Glory“ zeigt die Band schärfer, direkter und fokussierter denn je. Lauter, tighter und konfrontativer ist das Album ein Schlachtruf für Außenseiter, Rebellen und alle, die wissen, dass Ruhm niemals nüchtern errungen wird.
Als Auftakt der „No Grog, No Glory“-Ära setzt „One Last Toast“ den Ton mit Humor, Trotz und Gemeinschaftsgeist und erinnert daran, dass selbst das Ende einer Reise am besten mit Musik, Chaos und einem letzten Drink gefeiert wird.

„One Last Toast“ ist die erste Single aus dem kommenden Album „No Grog, No Glory“ und erzählt ein ausgelassenes Abschiedslied aus der Perspektive des Kapitäns. Statt stiller Trauer beschreibt der Song, wie er sich seine eigene Beerdigung wünscht, laut, feuchtfröhlich und mit der Crew, die ein letztes Mal die Krüge hebt.
Musikalisch verbindet der Track treibende Punk-Energie mit Ska-Rhythmen und maritimen Folk-Melodien und macht aus dem Thema Tod ein Fest. Geige und Akkordeon treffen auf verzerrte Gitarren und wuchtige Drums, getragen von einem Refrain, der zum Mitsingen, Mitgrölen und Mitfeiern einlädt.





