Syntonic: anspruchsvoller Post-Rock für den Herbst

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Fotocredit / Presstext
Gordeon

Syntonic steht für tiefe Emotionen sowie die Vielschichtigkeit einer Musik, die den Zuhörer immer wieder überraschen und fesseln will.
Hierbei gehen die drei Musiker Rocco Harzbecker (Gitarre, Gesang), Sandra Harzbecker (Bass) und Christian Baakes (Schlagzeug, Percussion) alles andere als systematisch vor.
Stilistisch lässt sich die Band im Bereich Post-Rock einordnen, obwohl das nur ein Versuch sein kann, die musikalische Bandbreite Syntonics, die sich zwischen Rock, Elektronica, Independent, Funk etc. bewegt, zu beschreiben.
“Natürlich berufen wir uns auf altbewährte Muster und bedienen uns bestimmter Stilistiken. Aber ebenso war und ist es uns wichtig, sich beim Musikmachen auf unsere Intuition zu verlassen und neue Wege zu beschreiten.”
Mit den Achtungserfolgen “Demo 2003” und dem 2006 veröffentlichten “Umbrella – The Single” konnten sich Syntonic immer wieder neue Fans erspielen.

Im März 2012 veröffentlichte die Band das Debüt-Album “New Old Film”.
Die EP “Live From 105” wurde 2015 veröffentlicht.
Im September 2019 wurde das zweite Album “mo-zey-ik” aufgenommen.
Es enthält zwölf Alternative-Rock-Songs mit sphärischer Note und elektronischen Elementen.
Das Krefelder Trio präsentiert eine vielschichtige und eingängige Platte mit progressiven Elementen und emotionaler Tiefe.
“Wir sind stolz auf den bevorstehenden Release. Es ist der krönende Abschluss eines fünf Jahre langen Schaffensprozesses”, erklärt Sänger und Gitarrist Rocco Harzbecker.
Christian Baakes, Schlagzeug und Percussions, ergänzt: “Es ist ein gereiftes Album und handwerklich wie textlich der logische nächste Schritt unserer musikalischen Reise.”
Der komplexe und abwechslungsreiche Syntonic-Sound verbindet sich auf “mo-zey-ik” mit gehaltvollen Elektro- und Synthie-Effekten.
Die so entstandenen sphärischen wie intimen Klangräume ziehen den Hörer in eine Welt voller Melancholie, zugleich aber auch der Hoffnung und Zuversicht.

“Inhaltlich ist “mo-zey-ik” ein Spiegel des Lebens in all seinen Facetten”, erläutert Sandra Harzbecker, Bass, den Grundgedanken des Albums. “Eine intuitive Songentwicklung erschien uns daher als der einzige Weg.”
Die Ideen vieler Songs entstanden in meditativen Jam-Sessions der Band in einem abgeschiedenen Bunker.
Zwischen der Entwicklung erster Songideen und der Produktion der neuen Scheibe im Hildener Studio der Düsseldorfer Schlagzeugikone Ulf Stricker vergingen fünf Jahre.
Existenzialistische Themen kennzeichnen das Songwriting der Band bereits seit ihrer Gründung.
Einsamkeit, Melancholie und Hoffnung sind nur drei der Motive, die das neue Album aufgreift.
“Dabei spiegeln die zwölf Tracks fragmentarisch das Leben wider und fügen es zugleich mosaikhaft zu einem sinnhaften Ganzen zusammen”, so Harzbecker. “Wir glauben fest daran, dass sich jeder Hörer in dem einen oder anderen Song wiederfinden kann.”


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