Royal Republic waren noch nie eine gewöhnliche Rockband – und sie haben auch nicht vor, jemals eine zu werden. Während andere sich an Rock’n’Roll-Regeln klammern, reißen die vier Schweden sie genüsslich ein. Seit dem Debüt „We Are The Royal“, über das kompromisslose „Save The Nation“ bis hin zum stilprägenden „Club Majesty“, das Power-Disco neu definierte, beweist die Band immer wieder: Grenzen sind da, um ignoriert zu werden.
Mit brachialem Groove an den Drums (Per Andreasson), pumpendem Bass (Jonas Almén), kreischender Telecaster (Hannes Irengård) und der unverwechselbaren Stimme von Frontmann Adam Grahn entsteht ein Sound, der Gegensätze vereint wie kaum ein anderer. Glamour trifft Härte, Ironie küsst Pathos – irgendwo zwischen Hochglanz und Abrissbirne.
Nun folgt das nächste Kapitel: „LoveCop“, das fünfte Studioalbum der Band. Produziert von Adam Grahn gemeinsam mit Michael Ilbert in den legendären Berliner Hansa Studios, bringt die Platte alles mit, was Royal Republic ausmacht – freche Hooks, messerscharfe Riffs und jede Menge augenzwinkernden Wortwitz. Und natürlich Sounds, von denen man vorher nicht wusste, dass man sie dringend braucht.
Nach einer restlos erfolgreichen ersten LoveCop-Tour legt die Band 2026 nach: Erlangen, Oberhausen, Stuttgart und Hannover stehen auf dem Plan. Vier Städte, vier Shows, pure Eskalation. Royal Republic kommen nicht nur, um Konzerte zu spielen – sie kommen, um Tanzflächen zu eröffnen, Herzen weichzuklopfen und Boxen bis an die Belastungsgrenze zu treiben.
LoveCop ist zurück.
Und er hat nur eine Ansage: Du hast das Recht, laut zu sein.
Also Hände hoch – und TANZ!
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