Hell over Hammaburg 2026
Vom 06.03.-07.03. 2026 fand wieder das Hell over Hammaburg in Hamburg statt. Aus zeitlichen Gründen konnten wir leider nur den Samstag für euch das Festival begleiten. We are so sorry. Auch dieses Jahr fand das Hell over Hammaburg in der Markthalle neben den Hamburger HBF statt. Aufgeteilt in zwei Bühnen, die Markthalle als Mainstage und dem Marx. Die kleinere Stage im Marx musste ich leider auslassen. Die Auftritte haben sich überschnitten und das Marx war dann einfach zu voll. Da ich mich nicht gnadenlos vordrängele, lass ich die Fans den Gig geniessen. Das indoor Festival war bis auf 2-3 Tickets an der Abendkasse restlos ausverkauft. Auf der Mainstage spielten dem Samstag folgende Bands in genau dieser Reihenfolge: Sintage 16.00-16.45, Night 17.15-18.00, Phrenelith 18.30-19.15, Slingblade 19.45-20.35, Helheim 21.10-22.10 und Atlantean Kodex von 22.40 bis exakt Mitternacht.
Sintage, der Opener am zweiten Tag
Die 2019 gegründete und aus Leipzig stammende Band Sintage eröffneten den zweiten Tag. Mit ihrem Mix aus Metal, New Wave of British Heavy Metal und Speed Metal bereiteten sie das Publikum mehr als nur vor. Wer mit Judas Priest oder Iron Maiden groß geworden ist, dem kam der Sound sehr schnell bekannt vor. Mit Songs wie Ramming Speed oder Midnight evil wussten die Leipziger gekonnt zu überzeugen.
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
- Sintage
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Night, schwedischer Hard Rock
Kurz nach 17 Uhr 15 ging es dann mit schwedischen Hard und Classic Rock weiter. Die schwedische Band Night wusste gekonnt die Menge zum rocken zu bringen. Ihr klassischer Hard Rock mit Einflüssen aus dem NWOTHM wusste vom ersten Riff an zu überzeugen. Bei den Songs Under the Moonlight Sky, Surrender oder Under the Gallons waren die Fäuste oben und das Mano Cornuta (Hörnerhand) wurde im Takt geschwungen.
- Night
- Night
- Night
- Night
- Night
- Night
- Night
- Night
- Night
- Night
- Night
- Night
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- Night
- Night
- Night
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Phrenelith, dänischer Death Metal
Düster und apokalyptisch, ja so würde ich es beschreiben, ging es nach einen kurzen Bühnenumbau dann mit den Dänen Prenelith weiter. Schwere Riffs, schneller Double Bass und tiefes Growling zeichnen den Sound von Prenelith aus. Das Bühnenlicht spielte den perfekt mit den Sound von Phrenelith zusammen. Die ganze Show hab ich mir nicht angeschaut, auch ein Fotojournalist hat gelegentlich Hunger und Durst.
- Night
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
- Prenelith
Slingblade, schwedischer Metal
Slingblade brachten kurz vor 20 Uhr den klassischen Metal wieder zurück auf die Bühne. Die Band Slingblade rund um die charismatische Frontfrau Kristina Karlsson lieferten einen gelungen Gig ab, man merkte sofort dass die Band weit über 15 Jahre Bühnenerfahrung hat. Das gekonnte interagieren mit der Crowd zwischen den Songs ihres Albums the unpredicted deeds of molly black lies das ein oder anderen Metalherz definitv höher schlagen. Eingängige Riffs, melodische Gesangslinien die sich nahezu perfekt einfügen. Ein rundum gelunger Gig von Slingblade.
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
- Slingblade
Helheim, Viking Metal
Als vorletzten Act betraten Helheim die Bühne. Black Metal meets norwegischen Folklore ergibt Viking Metal. Düstere und raue Riffs, gutturaler Gesang ergänzt mit Folklore Melodien prägen den Sound von Helheim. Auch das Bühnenbild ist sehr düster und minimal gehalten. Ein absoluter Kontrast zu Slingblade. Die Setlist war zwar kurz mit nur 7 Songs, da die einzelnen Lieder weit über die klassischen 3 Minuten eines Radio konformen Songs gehen. Atmosphäre lässt sich halt schwer in nur 3 Minuten verpacken.
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
- Helheim
Atlantean Kodex, der Headliner des Abend
Der Headliner des Abends war dann Atlantean Kodex mit ihrem epischem Metal. Ein kleinwenig Gänsehaut hab ich im Fotograben bekommen als die gesamte Markthalle den Bandnamen schrie. Die deutsche Band rund um den Sänger Markus Becker hatte mit dem betreten der Bühne die Menge sofort bei sich. Fäuste hoch, Mano Cornuta und Crow die ganze Lieder mitsingt. Die fast hymnischen Song schaffen im Zusammenspiel mit dem Licht der Bühne eine mystische Atmosphäre. Ein gelungener Abschluss des Abends von Atlantean Kodex. Leider konnte ich die komplette Show nicht geniessen, mein Zug wäre sonst ohne mich in die Heimat gefahren.
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
- Atlantean Kodex
Fazit zum Hells over Hammaburg 2026
Das Hell over Hammaburg 2026 hat einmal mehr gezeigt, warum es zu den beliebtesten Underground-Metal-Festivals in Deutschland gehört. Trotz meines kurzen Besuchs nur am Samstag bot der Abend in der Markthalle eine starke Mischung aus klassischem Heavy Metal, Hard Rock, Death Metal und Viking Metal. Von den energiegeladenen Openern Sintage über die abwechslungsreichen Auftritte von Night, Phrenelith, Slingblade und Helheim bis hin zum epischen Abschluss durch Atlantean Kodex war die Stimmung durchgehend hervorragend. Ein ausverkauftes Haus, begeisterte Fans und eine großartige Atmosphäre machten den Abend zu einem rundum gelungenen Festivalerlebnis und steigern definitiv die Vorfreude auf das nächste Hell over Hammaburg.







































































































































