Fast 40 Jahre nach der Gründung, mit zwei Comeback-Alben, die unerwartet Platz #2 („NOW“) und Platz #1 („HOPE“) der deutschen Albumcharts erreichten, sind Fury In The Slaughterhouse endgültig dort angekommen, wo nur wenige Bands hinkommen: bei sich selbst.
„9 Lives“ erzählt genau davon. Vom Weitermachen. Vom Nicht-aufgeben. Vom Wissen, dass noch lange nicht Schluss ist: „Wir werden bald 40 und haben mit den letzten beiden Alben unerwartet Platz #1 und #2 der deutschen Albumcharts erreicht. Schon verrückt, aber noch ist es nicht vorbei. Wir haben keine Party ausgelassen, und es gibt nichts zu bereuen. Fury hat anscheinend 9 Leben“, sagt die Band.
Ein Satz, der so lapidar klingt und doch die ganze Geschichte dieser außergewöhnlichen Karriere in sich trägt. Musikalisch verbindet „9 Lives“ die klassischen Fury-Tugenden große Melodien, hymnische Refrains und emotionale Tiefe, mit der Energie und Spielfreude einer Band, die sich neu erfunden hat, ohne sich selbst zu verlieren. Der Song fügt sich nahtlos in den Geist von „CHANGES“ ein: kein nostalgischer Rückblick, sondern ein selbstbewusster Blick nach vorn.
Das unterstreicht auch das bildgewaltige Musikvideo, in dem nicht nur augenzwinkernd wild-plakatiert wird, sondern ein Song von Fury sogar die Kraft hat, dem Ende der Welt unerschrocken entgegenzutanzen. Video und Song versprühen eine Vitalität und Spielfreude, wie sie kaum eine zweite Band an den Tag legen kann.
Und falls noch jemand Zweifel haben sollte, ob Fury In The Slaughterhouse wirklich schon alles gesagt haben, sei an dieser Stelle der Kaleu aus „Das Boot“ zitiert: „Not yet, Freunde.“
Das neue Album „CHANGES“ von FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE erscheint am 26.06.26





