c/o pop Festival 2020

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Fotocredit:
Offizieller Flyer

Auch 2020 wird das c/o pop Festival in Köln wieder stattfinden und zwar vom 22.04 bis zum 26.04.2020. Das Festival zahlt sich dadurch aus, dass es sich nicht nur in einer bestimmten Lokation ereignen wird, sondern in vielen. Das kann man sich so vorstellen, dass in diesen fünf Tagen in Köln-Ehrenfeld, auf und um die Venloer Straße, in den unterschiedlichsten Lokationen verschiedene Bands auftreten werden. Zu den Veranstaltungsstätten zählen unter anderem das Carlswerck Victoria, wie das Helios37, der Club Bahnhof Ehrenfeld und der YUCA Club.

Das Programm sieht folgendermaßen aus: von Mittwoch bis Freitag gibt es Konzerte für die Tickets erworben werden kann, entweder als einzelne Karten, wenn man ausschließlich ein oder ein paar Künstler live erleben möchte, oder ein Festivalticket, welches 94,30,- kostet. Die beiden Möglichkeiten könnt ihr hier erwerben. Am Samstag und Sonntag sind die Konzerte kostenlos und für jeden Besucher zugänglich, solange die Kapazitätsgrenze nicht überschritten wird. Das Line-up für das Wochenende steht im Gegensatz zu dem von Mittwoch bis Freitag jedoch noch nicht und wird vermutlich wie im letzten Jahr kurz vorher bekannt gegeben.

Der genaue Timetable für die fünf Tage wurde seitens der Veranstalter noch nicht veröffentlicht und folgt in den nächsten Wochen.

Alle Acts für das Jahr 2020 (alphabetische Reihenfolge):

257ers – AVEC – Balbina – Bjarki – David August – Dream Wife – Eunique – Foals – GoGo Penguin – Holy Fuck – Kat Frankie – Lars Eidinger – LYZZA – Mia Morgan – Nura – Pongo – Provinz – Querbeat – The Crystal Ball – The Düsseldorf Düsterboys 

Historie des Festivals über die Jahre:

Das c/o pop Festival findet bereits seit einigen Jahren statt und war seitdem ein Sprungbrett für einige Künstler, die inzwischen aus der deutschen Musikszene nicht mehr wegzudenken sind. Ein gutes Beispiel dafür ist wohl AnnenMayKantereit. Doch auch The Whitest Boy Alive, BrandtBauerFrick, Moderat, Roosevelt und Dillon wurden auf der Seite des Festivals in diesem Kontext besonders hervorgehoben.

Im letzten Jahr waren es vor allem BLVTH, der inzwischen auch schon einige internationale Konzerte gespielt hat und der zuletzt größere Bekanntheit als der Produzent des von Kritikern gelobten Albums „KIOX“ von KUMMER genossen hat. Außerdem letztes Jahr dabei Amilli, die durch den Förderpreis der 1Live Krone im Jahr 2018 auch zu einer nicht zu unterschätzenden Künstlerin geworden ist. Ebenso der Rapper Kelvyn Colt, den man derzeit auch des Öfteren in offiziellen Deutschrap Playlists auf diversen Streamingdiensten findet und der erst kürzlich für das Splash! Festival 2020 angekündigt wurde.

 


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