ATLAS liefern mit ihrer neuen Single und dem dazugehörigen Visualizervideo „Altar of Your Love“ eine moderne Metal-Ballade, die vor schwerer und düsterer Atmosphäre strotzt. Ihrem dritten Album „Sunder“, das am 20. Februar 2026 erscheint, geben die Finnen damit eine emotionale Schwere und eine weitere melancholische Note.
„Altar of Your Love“ erzählt die Geschichte zweier Menschen, die sich gemeinsam ihren Dämonen stellen und nur durch Sehnsucht, Vertrauen und Hingabe eine Erlösung finden können. Beide opfern sich gemeinsam, um sich den dunklen Seiten ihres eigenen Selbst zu stellen. Die tiefe, eindringliche Stimme von Sänger Patrik Nuorteva verleiht dem Song eine düstere, gotische Ästhetik, die wie ein eisiger Windstoß durch das Kirchenschiff bläst. Einzig die zarten Streicher und Klavierklänge bilden einen warmen Kerzenschein zwischen den kalten Säulen aus brachialen Drums und tiefen Gitarren.
Erst im Herbst beeindruckten ATLAS als energiegeladener, atmosphärischer Opener auf der Europa-Tour von Orbit Culture und im Dezember auf der Finnland-Tour von Amorphis. Die internationale Presse lobte sie als eine rohe Kraft, die mit ihrer Intensität das Publikum schnell in ihren Bann zieht. Die epischen Refrains in Kombination mit einer eindrucksvollen Lichtshow, die die Bandmitglieder nur als dunkle Silhouetten erkennen ließ, vermittelte das Gefühl eines verborgenen, geheimnisvollen Ereignisses zu sein. Kein Wunder, dass Orbit Culture die fünf Finnen direkt mitnehmen nach Nordamerika auf ihre nächste große Tour im Frühjahr 2026.
Liebe besiegt den Tod – das neue Album „Sunder“ destilliert das zentrale Credo von ATLAS zu einem modernen Metal-Werk voller gespenstischer Atmosphäre und erdrückender Rhythmik. Als Boten der Melancholie bekannt, schmieden ATLAS eine einzigartige nordische Spielart des Modern Metal, in der Emotion auf cineastische Größe trifft. Die Finnen verbinden dabei uralte Echos und nordische Mystik mit einer zeitgenössischen Kante, geprägt von einer monumentalen, gefühlvollen Produktion. Gemischt und gemastert von Buster Odeholm (Silent Planet, Vildhjarta, Born of Osiris, Thrown) schlägt das Album eine weitere klangliche Brücke zwischen Alt und Neu.





