GEWINNSPIEL – TICKETS 3×2 KAKKMADDAFAKKA

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#Gewinne #Gewinne #Gewinne

KAKKMADDAFAKKA kommen im April erneut auf Tour.
Wir haben 3×2 Tickets für euch im Pott.

06.04.2019 Hannover Pavillon am Raschplatz
12.04.2019 Köln Kantine
08.04.2019 Dresden Beatpol
09.04.2019 München Muffathalle
10.04.2019 Erlangen E-Werk
11.04.2019 Osnabrück Pop-Salon
12.04.2019 Köln Kantine
13.04.2019 Mannheim AlteFeuerwache
16.04.2019 Hamburg Fabrik
17.04.2019 Wiesbaden Schlachthof
18.04.2019 Erfurt HSD

Was ihr dafür tun müsst ist:

Schickt eine E-Mail mit dem Betreff “KAKKMADDAFAKKA” und eurer Wunschstadt an Gewinner@festivalstalker.de

 

 

Ihr kommt dann in den großen Lostopf. Das Gewinnspiel läuft parallel auf unseren Social Medias Facebook und Instagram Das Gewinnspiel endet am 28.3.2019 um 22 Uhr. Dann losen wir aus und verraten den Gewinner. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen.

Das Gewinnspiel endet am 31.3.2019 um 22 Uhr. Dann losen wir aus und verraten den Gewinner. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen. Facebook steht in keinerlei Zusammenhang mit diesem Gewinnspiel.

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Kaum eine Band arbeitet so rastlos wie
Kakkmaddafakka. Kaum hatte das norwegische
Kollektiv die letzte Platte „Hus“ fertig, ging es
schon an die Arbeit für das nächste Werk.
Ungeachtet dessen, dass da Konzerte, Touren
und Festivals anstanden, dass Sänger und
Gitarrist Pål Vindenes unter dem Namen Pish
ein Soloalbum produzierte und damit unterwegs
war, dass die Jungs auch so etwas wie Freunde
und Familie haben. Andere Bands hätte es
angesichts eines solchen Tempos längst aus der
Kurve getragen. Nicht so Kakkmaddafakka: Axel
und Pål Vindenes, Bassist Stian Sævig, Pianist
Sebastian Kittelsen, Schlagzeuger Kristoffer van
der Pas und Perkussionist Lars Helmik Raaheim-Olsen stehen schon wieder in den Startlöchern und veröffentlichen Ende des Monats die erste Single des kommenden sechsten und noch unbetitelten Albums. Auch wenn die Vindenes-Brüder zusammen mit Produzent Matias Tellez an einem neuen Klang arbeiten: „Naked Blue“ ist mit seinen perlenden Gitarren-Riff und dem warmen Indie-Pop in den Klavierphrasen erst mal gar nicht so weit vom bisherigen Sound der Band entfernt. Und der mitreißende Sing-along-Refrain, der schon auf den ersten Konzerten heftig mitgesungen wurde, gehört ja fast schon zur Standardausstattung eines Kakkmaddafakka-Hits. Aber auf der Platte erwartet uns etwas Größeres, Epischeres. Mehr purer Pop, weniger Indie-Bruchstücke, klarere Kompositionen, offenere Tunes. Es ist, als hätte der heiße Sommer, der auch in ihrer Heimatstadt Bergen seine Spuren hinterlassen hat, für mehr Action und erhöhte Klangkonzentration gesorgt. Es sei das innigste und ehrlichste Album, dass sie bisher aufgenommen hätten, sagen die Jungs über das Werk. Wir sind gespannt und freuen uns wie immer mächtig darauf zu hören, was die beste Party-Band Norwegens live daraus macht, wenn sie im kommenden April auf Tour kommt.