GEWINNSPIEL – 6 TICKETS FÜR SWEARIN ZU GEWINNEN

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#Gewinne #Gewinne #Gewinne

Wir verlosen Tickets für Swearin’

1×2 Tickets für den 25.01.2019 Hamburg – Molotow SkyBar 
1×2 Tickets für den 26.01.2019 Köln – Stereo Wonderland
1×2 Tickets für den 27.01.2019 Berlin – Badehaus

Das Gewinnspiel endet am 22.1.2019 um 22 Uhr. Dann losen wir aus und verraten den Gewinner in den Kommentaren hier unter diesem Beitrag. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen. Facebook steht in keinerlei Zusammenhang mit diesem Gewinnspiel.

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Gepostet von festivalstalker am Samstag, 19. Januar 2019

Was ihr dafür tun müsst ist: klickt auf folgenden Link oder schickt eine E-Mail an Gewinner@festivalstalker.de

https://www.facebook.com/festivalstalker/photos/pb.224958079987.-2207520000.1547553545./10159365233354988/?type=3&theater

 

Nach fünfjähriger Abstinenz melden sich Swearin’ eindrucksvoll mit ihrem neuen Album „Fall Into The Sun“ zurück, das Anfang Oktober auf dem legendären Merge Label erscheinen wird. Darauf verhehlen Allison Crutchfield (übrigens die Zwillingsschwester und langjährige musikalische Gefährtin von Waxahatchees Katie Crutchfield) und Kyle Gilbride, Gesang und Gitarre, Bassist Keith Spencer sowie Drummer Jeff Bolt gar nicht, dass einige Zeit ins Land gezogen ist, sondern setzt genau diese Erkenntnis in der Musik um: „Man wird älter, der Geschmack ändert sich, und was man tun möchte, ändert sich auch“, sagt Bolt. Dieser Wandel ist subtil, aber deutlich, und macht das neue Werk des Quartetts aus Philadelphia/New York/Los Angeles zu einem sehr erwachsenen Album. Swearin’ verabschieden sich in einem Stück namens „Big Change“ von ihrer alten Philly-Szene, in der sie groß geworden sind, und begeben sich in neue Gefilde. In „Dogpile“ singt Gilbride einen Satz, den wahrscheinlich jeder alternde Punk unterschreiben würde: „By pure dumb luck I’ve gotten where I’m going.“ Dabei sollte man jetzt nicht einen kompletten Richtungswechsel erwarten: „Fall Into The Sun“ ist immer noch Punk und immer noch straight, aber der Sound hat sich dank der neuen Offenheit verändert. Die Mitglieder von Swearin’ haben sich in der vergangenen halben Dekade offenbar neu kennengelernt und neues Vertrauen ineinander gefunden. Gleichzeitig ist da natürlich immer noch die rotzige Lässigkeit und der feine Humor, der die Songs immer ausgezeichnet hat: Swearin’ machen immer noch ordentlich Lärm, aber jetzt viel bewusster. Das darf man gerne auf der kommenden Tour erleben, wenn Swearin‘ mit ihrem neuen Album für drei Shows zu uns kommen.

Foto: Ali Donohue