WOA 019

„Bestes Festival, schlechtestes Wetter“ Wacken Open Air 2017

7.6
28. Wacken Open Air
vom 02. bis 05.08.2017 
in Wacken/Gribbohm/Holstenniendorf/Bokelrehm

Plitsch. Platsch. Wackenmatsch. Zehntausende Gummistiefelpaare wühlen sich durch die Massen an Schlamm und Dreck. Feiner Nieselregen benetzt die wehenden Regenmäntel. Kilometerweit grollt der Lärm der Hauptbühnen über das Areal. Schon aus großer Entfernung sieht man die beiden Stahlkolosse mit dem brennenden Schädel emporragen. Ein Blick in den stahlgrauen Himmel zerschlägt auch die letzte Hoffnung. Der Wettergott hat heute keine Lust auf Metal, Party und Bier. Das soll die kreuz und quer laufenden Metalheads aber nicht davon abhalten, aus der Not eine Tugend zu machen. Wacken ist nicht nur ein Dorf, das Open Air nicht nur eine 0815 Gartenparty; Wacken ist ein Lebensgefühl. So feiern wir die schönste Zeit des Jahres auch zwischen Kälte und Dauerregen.

Das Wacken Open Air könnte man, was die Organisation betrifft, fast schon als das „ultimative“ Festival bezeichnen. Die Verkehrsführung, das Befüllen der Flächen und die Zuteilung der Plätze erfolgen mit fast schon chirurgischer Präzision, im Handumdrehen werden die ankommenden Metalheads auf den Campground geleitet. Die Bändchenausgabe ist genauso gut organisiert; keine langen Schlangen, dafür viele helfenden Hände. Dieses Jahr kommen viele Faktoren zum Tragen, die den reibungslosen Ablauf begünstigen. Einerseits ist das Wetter bis zum Festivalmittwoch verhältnismäßig okay, sodass die Flächen befahrbar bleiben und keine Warteschlangen erzeugt werden müssen. Andererseits ist die Frühanreise nicht mehr kostenpflichtig, sodass Montag und Dienstag deutlich mehr Leute ihren Wackenbesuch antreten und die Metalheads sich besser auf die drei Anreisetage verteilen. Bereits seit Mittwochmittag ist das Treiben im BullHead City Circus, im Biergarten und auf der Wackingerstage am Laufen. Das Infield mit den beiden Hauptbühnen und der großen Nebenbühne ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht zugänglich. Während rundherum schon Auftritte absolviert werden, wird dort noch fleißig gewerkelt und vorbereitet. Leider schickt man Flotsam & Jetsam und Annihilator bereits heute auf die Doppelbühne im Zelt. Der Ansturm ist ab dem frühen Abend so groß ist, dass es für weitere Metalheads gesperrt werden muss. Beide Bands wären eigentlich Anwärter für die große Nebenbühne gewesen.

Der Donnerstag verspricht viel Regen, wenige Sonnenstunden und kühle Temperaturen. Während des Frühstücks hört man bereits den Soundcheck von Accept. In der Nacht sind notgedrungen die ersten Reserveflächen aufgemacht worden, anscheinend sind wieder zuviele Fahrzeuge in Wacken angekommen. Die Hauptwege zum Gelände ächzen bereits unter der Belastung und lassen den ersten Schlamm hervorsprudeln. Kurz vor der Eröffnung der beiden Hauptbühnen durch Skyline fegt ein regelrechter Sturm über das gesamte Wackenwunderland und vertreibt die Feierwütigen fürs Erste. Schwere, eiskalte Regentropfen prasseln nieder und bringen die Drainagen an ihre Grenzen. Glücklicherweise brechen kurz danach die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolkenfront und bescheren Ross the Boss und Europe ein angemessenes Publikum. Die Rockdinos von Status Quo haben für ihren ersten Wackenauftritt nochmals die E-Gitarren ausgepackt und starten erwartungsgemäß mit „Caroline“. Am Anfang haben es Rossi und Co. noch schwer zum Publikum durchzudringen, nehmen aber innerhalb kurzer Zeit deutlich an Fahrt auf. An ihren Gesichtern kann man erkennen, dass das Wacken auch für solch routinierten Musiker etwas Besonderes darstellt. Rossis Stimme überschlägt sich vor Euphorie mehrmals und die Band zeigt ungeahnte Dynamik. Besondere Momente stellen das unverkennbare „In The Army Now“, „Beginning of the End“ und das weltbekannte „Rockin All Over the World“ dar. Auch über 50 Jahre nach Bandgründung schaffen es die Briten, ihr Publikum in den Bann zu ziehen und zu begeistern. Einziger Wermutstropfen ist der Umstand, dass Gründungsmitglied Rick Parfitt diesen Moment nicht mehr erleben konnte. Er verstarb am 24. Dezember 2016, einen Tag nach der Bestätigung von Status Quo für das Wacken Open Air.

Accept haben für die diesjährige Night to Remember ein besonderes Konzept ausgearbeitet. In der ersten halben Stunde spielen sie noch bei dem bereits bekannten Bühnenbild. Die Stimmung ist gut, die Songs scheppern mit Wucht über das Infield und machen klar, warum Accept diesen hohen Slot verdient haben. Anschließend fällt ein Vorhang und wenig später wird der Blick auf das Czech National Orchestra frei, das die deutsche Heavy Legende heute unterstützt. Die nächsten 30min stehen ganz im Zeichen von Wolf Hoffmanns Soloprojekt Headbangers Symphony. Hierbei spielt das Orchester bekannte klassische Stücke, während Hoffmann auf seiner Gitarre dazu schrammelt. Was zunächst interessant anmutet, entpuppt sich als herbe Enttäuschung: obwohl die technische Ausführung nahezu perfekt ist, lässt dieser Stilbruch die Stimmung sinken und zu einer Geduldsprobe werden. In der zweiten Hälfte der Show betreten auch die restlichen Mitglieder wieder die Bretter. Accept spielen nun gemeinsam mit dem Orchester eine Setlist voller Hits aus ihrem gesamten Schaffen. Die Performance ist gut, allerdings passt die orchestrale Untermalung absolut nicht zu dem Teutonenstahl und wirkt sehr gekünstelt. Schade, denn hier liegt viel verschenktes Potenzial begraben. Vielleicht hätte man die Shows von Accept und der Headbangers Symphony trennen sollen, denn solo sind Accept deutlich kraftvoller. Nach dem abschließenden „Ball to the Walls“ ist fast schon so etwas wie Erleichterung zu verspüren. Schade.

Der Preis der größten Sympathieträger geht heute an VolBeat. Nach dem „Born to raise Hell“– Intro starten die Dänen mit „Devils Bleeding Crown“ und gehen nahtlos in „Heaven Nor Hell“ über. Der erste Teil der Show deckt sich mit der Setlist der vergangenen Tour (wir berichteten), driftet dann aber in eine andere Richtung ab. Mutigerweise spielen sie deutlich mehr Songs ihres letzten, deutlich weichgespülteren, Albums als erwartet. Von Anfang an ist die Stimmung phänomenal und Frontmann Michael Poulsen strahlt bis über beide Ohren. Die riesige LED-Wand im Hintergrund zeigt abwechselnd Animationen und Echtzeitaufnahmen des Bühnengeschehens in Graustufen. Volbeat lassen sich nicht lumpen und haben reichlich Pyrotechnik mitgebracht, die ihre Performance geschickt untermalt. Licht und Sound sind astrein. Höhepunkt folgt auf Höhepunkt und das Quartett hat heute einige Mitsingpassagen eingebaut, die den Metalheads einiges abverlangen. Zu „Evelyn“ betritt Barny Greenway die Bretter, nachdem er gerade erst den Auftritt mit seiner eigenen Band Napalm Death im Zelt beendet hat. Er übernimmt die gegrowlten Strophen, während Michael die hohe Refrainstimme singt. Volbeat sind nicht ohne Grund der diesjährige Headliner und entlassen nach 100 actionreichen Minuten zehntausende strahlende Gesichter in die kalte Nacht.

Der Freitag beginnt – welch Überraschung – kalt und nass und windig. In der Nacht sind so einige Zelte und Pavillons gekillt worden, sodass die Metalheads enger zusammenrücken um Schutz vor der Härte der Elemente zu finden. Im Zelt ist die Stimmung gut, denn Skull Fist sind extra aus Kanada für einen einzigen Auftritt nach Europa gekommen. Da Chefschrammler Zach sich immernoch mit kaputten Stimmbändern herumplagt, übernimmt heute Jerry von Voltax das Mikro. Die Wahl ist exzellent, der Mexikaner ist stimmlich gut im Safte und trifft selbst die höchsten Töne mit anatomischer Präzision. Die Meute vor der W.E.T.-Stage feiert den 45min Auftritt ab als gäbe es kein Morgen. Die Setlist ist phänomenal, beide bisher erschienen Alben werden ausgiebig dargeboten. Lediglich das eingängige „Commit to Rock“ wird eiskalt gestrichen. Leider gibt es heute keinen Vorgeschmack auf das angekündigte neue Album der Kanadier. Falls Zach stimmlich nicht mehr gesunden sollte, haben Skull Fist immerhin einen guten Ersatz gefunden, der selbst den vorbildlichen Aushilfskreischer der letzten Tour noch übertrumpfen kann.

Skálmöld aus Island sind von den Veranstaltern definitiv als zu klein eingeschätzt worden und müssen ihren Auftritt auf der winzigen Wackinger Stage spielen. Diese Fehlentscheidung scheint ihnen allerdings nicht viel auszumachen, denn mit bester Stimmung starten sie in ihre Show. Der Sound könnte lauter und deutlich ausgewogener sein, die Setlist ist sehr gut ausgearbeitet. Eine Stunde lang rackern sich Skálmöld durch ihre Diskographie und beenden dann mit dem stimmungsvollen Überbrecher „Kvaoning“. Das Publikum hätte sich mehr anstrengen können die Musiker zu unterstützen, denn der Großteil der Metalheads lässt sich einfach nur berieseln.

Nachdem Dave Mustaine mit hochrotem Kopf und grauenhafter stimmlicher Verfassung die Harder Stage verlassen hat, wird es auf der Faster Stage Zeit für Marilyn Manson. Der Düsterrocker gastiert zum ersten Mal in Wacken und hat einen der begehrten Late Night Slots bekommen. Die Erwartungen sind hoch, quasi jeder der Wackenbesucher kennt ihn. Leider nutzt er diese Chance nicht und spielt eine grauenhafte Show vor dem vollen Infield. Erst verwirrt er die Metalheads mit einem zehnminütigen (!) Intro und beschimpft das Wacken anschließend als Kindergartenveranstaltung. Die Setlist mutet merkwürdig an, Manson scheint sie mehr oder weniger gewürfelt zu haben. Lediglich „Sweet Dreams“ und „The Beautiful People“ zählen zu den bekannteren Songs. Man könnte vermuten, dass er in seiner pechschwarz gestrichenen Umkleidekabine etwas zu viel Appetit auf Absinth bekommen hat. Er gibt dem Auftritt überhaupt keine Chance sich zu entwickeln, sondern Manson geht bereits mit einer großartig beschissenen Mentalität auf die Bühne. Nicht nur dass seine Stimme zu wünschen übrig lässt; anstatt weitere Songs zu spielen verbringt er wertvolle Minuten damit, auf dem Boden herumzurollen oder mit Drumsticks auf der Bassgitarre herumzutrommeln. Nachdem dieses überzogene Trauerspiel endlich beendet ist, fragt man sich, wie jemand so groß werden konnte. Ein wenig tun mir auch die Musiker leid, die Mansons Launen aushalten müssen. Diese Show war dem gegebenen Rahmen komplett unwürdig und der Name Marilyn Manson ist ab sofort für mich gestorben.

Unfassbar, wie schnell die Zeit vergeht wenn man Spaß und Alkohol hat. So bricht nun der letzte Tag an und überrascht uns mit dem, was wir nicht mehr erwartet hätten: Sonne! Der Matsch wird immer fester und klebriger, während die ersten Ungeduldigen bereits ihre sieben Sachen zusammenpacken und das heilige Land verlassen. Währenddessen geht die Party auf dem Festivalgelände mit unverminderter Härte weiter. Hämatom sind auch 2017 wieder mit dabei, weil sie letztes Jahr soviele Metalheads angelockt haben, dass der BullHead City Circus gesperrt werden musste. Aus diesem Grund bespielen die NDH-Rocker heute die Louder Stage, vor der es brechend voll ist. Hämatom sind mit bester Laune in Wacken angekommen und feiern, gemeinsam mit den Freaks, ein wahres Hitfeuerwerk ab. Schwerpunkt der Setlist sind dabei die letzten 3 Alben, wobei das Quartett etliche Showeinlagen in ihren Auftritt eingebaut hat. Mal werden Sticker oder Rosen verteilt, mal werden T-Shirts per Druckluft verschossen. Am Ende zelebrieren die Jungs aus dem Frankenland ihr Abschlussritual: Zu „Leck Mich“ werden – mit dem persönlichen Lieblingsarschloch vor Augen – tausende Mittelfinger in die Luft gestreckt.

Schlag auf Schlag geht es weiter. Alice Cooper, quasi der Erfinder aufwändiger Bühnenshows, gastiert zum dritten Mal in Wacken. Auch mit seinen fast 70 Jahren hat er immernoch mächtig Hunger und zeigt den nachfolgenden Generationen von Musikern, wie es geht. Da er finanziell längst ausgesorgt hat, merkt man ihm von der ersten Minute an, wie gerne er einfach vor Publikum auftritt. Bemerkenswert ist die für sein Alter verhältnismäßig starke Stimmkraft, Dynamik und Behändigkeit. Alice und seine Kollegen rocken sich durch mehr als 45 Jahre Musikgeschichte und haben dabei zahlreiche Showeinlagen parat: Mal wird olle Alice in eine Zwangsjacke gesteckt, in eine Kiste eingesperrt, erstochen, geköpft oder auf den elektrischen Stuhl verfrachtet. Untermalt wird das musikalische Schaffen dabei von verkleideten Statisten und unzähligen, aufwändig gestalteten Requisiten. Alice hat erneut eine äußerst talentierte Truppe um sich geschart, die ihn auf den Bühnen dieser Welt unterstützt. Die Spielzeit vergeht wie im Fluge und nach dem bombastischen Finale in Form von „School’s Out“ – in dessen Mittelteil nahtlos das Pink Floyd Cover „Another Brick in the Wall“ eingebaut wird – zollt Alice mit „Ace of Spades“ dem im Dezember 2015 verstorbenen Lemmy Kilmister Tribut.

Während des Abbaus betritt Thomas Jensen, einer der Veranstalter des W:O:As, die Harder Stage. Der Zeitpunkt ist gekommen, die Wacken Hymne für 2018 einzusingen – nämlich vom Publikum! Motörheads Version von „Heroes“ (im Original von David Bowie) läuft dabei als Videoclip mit Karaokelines über die LED-Wände. Gänsehaut ergreift die anwesenden Metalheads, als zehntausende Kehlen gemeinsam den Song zelebrieren und das Andenken an Lemmy ehren. Ironischerweise muss der Song anschließend nochmal eingesungen werden, da die Lautstärke beim ersten Versuch zu gering war.

Auf der Faster Stage wird es nun wieder deftiger: zum siebten Mal fallen die Wikinger von Amon Amarth in das kleine Dorf in Schleswig-Holstein ein. Zielsicher starten die Langbärte mit „Pursuit of Vikings“ in ihr Set, das zwar wenig auf Innovation setzt, dafür umso mehr solide zu begeistern weiß. Immerhin gibt es mit dem stimmungshaften „Cry of the Black Birds“ und dem brutalen „Death in Fire“ noch zwei ältere Songs zu hören, ansonsten steht das neuere Schaffen im Vordergrund. Johan zeigt seine strahlend weißen Zähne und muss unentwegt grinsen. Die Wikinger genießen jede Minute, die sie auf der Wackenbühne verbringen dürfen. Man hat das von der letzten Tour bekannte Bühnenbild mit dabei und lässt sogar Showkämpfer mit Schwertern und Kettenhemden auf die Bretter. Der Sound ist zwar etwas zu basslastig, scheppert dafür aber wie eine Urgewalt. Zu „A Dream that cannot be“ begrüßt Johan einen ganz besonderen Gast: Deutschlands Metalqueen Doro Pesch ist bei dem Duett live dabei. Einmal setzt Johan zu früh ein, wird von Doro aber zielsicher zurück in den richtigen Takt geführt. Mit „Twilight of the Thundergod“ schließen Amon Amarth ihre Show gebührend ab, aber nicht ohne dabei gegen eine riesige Midgardschlange zu kämpfen, die sich über die ganze Bühne erstreckt. Die Wikinger werden in nicht allzuferner Zukunft den nächsten, großen Headliner stellen und das vollkommen zurecht.

Fazit: Das diesjährige Wetter zeigte sich wieder einmal von seiner hässlichen Seite. Dafür bewiesen die Metalheads aber starken Kampfgeist. Egal ob nass, kalt und windig: man hielt zusammen und man feierte zusammen. Die Organisation dieser Massenveranstaltung – es waren immerhin 75.000 zahlende Gäste anwesend – ist rundum nahezu perfekt. Egal ob Anreise, Infrastruktur, Staffmitglieder, Securities, Zusammenarbeit mit den Behörden, Kommunikation, Versorgung.. Der Boden auf dem Infield war leider wieder miserabel – trotz Ausbau der Drainage, deren Investition als Hauptgrund für die massive Preissteigerung genannt wurde. Das hat unter Anderem damit zu tun, dass kurz nach der Eröffnung ein massiver Platzregen einsetzte, dessen Wasser nicht rechtzeitig abgeleitet werden konnte, bevor tausende Stiefelpaare den Schlamm erzeugten. Allerdings merkte man im Gegensatz zu den Vorjahren, dass der Matsch deutlich schneller trocknete und fester wurde. Am Samstag konnten sich die Metalheads an einigen Stellen sogar schon hinsetzen. Die Wirkung von vorangegangenen Maßnahmen wie Holzschnitzel und Rindenmulch verpuffte leider ab einem gewissen Punkt. Der Sound war oft gut, aber stellenweise deutlich zu leise. Manchmal konnte man sich ohne Probleme mit seinem Nachbarn unterhalten, bei einem Konzert sollte das nicht sein. Die Umbenennung der Bühnen wirkte befremdlich, die meisten Metalheads benutzten weiterhin die alten Begriffe „True“, „Black“ und „Party“ Stage. Die Auswahl an Getränken, Essen und Nonfood war gigantisch, leider waren es die Preise ebenso. Die Atmosphäre auf dem Festivalareal war magisch. An jeder Ecke gab es etwas zu bestaunen, unzählige Attraktionen konnten ausprobiert und der Horizont über weite Strecken erweitert werden. Wer sich von dem hohen Kartenpreis und der großen Besucherkapazität nicht abschrecken lässt, bekommt mit dem Wacken Open Air neben einer guten Mischung der härteren Musikstile auch ein straff organisiertes Event mit vielen Annehmlichkeiten serviert. Absolute Besuchempfehlung!

Übrigens, die ersten Bands für 2018 stehen auch schon fest:

  • Amorphis
  • Arch Enemy
  • Bannkreis
  • Belphegor
  • Deserted Fear
  • Dirkschneider
  • Doro (mit Jubiläumsset)
  • Epica
  • Firewind
  • In Extremo
  • Knorkator
  • Nightwish
  • Running Wild (einzige Festivalshow 2018)
  • Sepultura
  • Watain

Tickets gibt es bereits unter https://www.metaltix.com/wacken-2018-tickets-5127.html zum regulären Preis von rund 220,- inklusive Frühanreise ab Festivalmontag und der freien Nutzung von Duschen und Spülklos auf dem Campground. Das Wacken Open Air findet vom 02. bis 04.08.18 statt. Mit den nächsten Bands kann man wohl gegen Ende September, im Rahmen der Hamburg Metaldayz, rechnen.

Cheers!

 

 

Unser Fazit


Gesamterlebnis
8
Line-Up
7
Preis/Leistung
7.5
Atmosphäre
8